DAS KENNENLERNEN MIT GRANOLA


Auf den Geschmack von Granola bin ich 2017 in London gekommen. Ich war hin und weg vom Crunch, da er mir bisher in Müslis gefehlt hat. Abgesehen vom Genuss, hatte ich das erste Mal das Gefühl beim Frühstück mich vollwertig ernährt, statt nur gesättigt zu haben.

Zurück in Deutschland hat mein Mann die Keto- Diät angefangen, was mich verzweifelte, da wir von Heute auf Morgen realisierten, dass in den meisten Produkten Zucker zugesetzt wird. Besonders bei den verpackten Cerealien schien es unmöglich. Alternativ zu Zucker setzen Hersteller Honig, Reissirup, Apfelsirup oder Dattelsirup zu, um direkten Zucker zu umgehen, doch all dies entsprach nicht meinen Anforderungen.

Ganz nach dem Motto "die Not macht erfinderisch", habe ich mich selbst ran gemacht und angefangen zu tüfteln. Löffel für Löffel konnte ich in Ruhe das Rezept anhand von Rezensionen verfeinern. Rasch stieg die Nachfrage im Bekanntenkreis. Es gab auch Geschichten von Freunden die Ihr Granola mit Haferflocken "streckten" um es möglichst lange davon essen zu können.  

 

So führte das eine zum Anderen und ich kam zu dem Entschluss Granola herzustellen, da es auf dem Markt bis dato kein ungesüßtes Bio-Granola gab. Aus Überzeugung verwende ich nur Zutaten, die Bio zertifiziert sind. Darüberhinaus ist es mir auch wichtig, dass mein Granola frei von Glutenverunreinigungen ist.

 



Über mich

 

Ich bin gebürtige Mainzerin und lebe mittlerweile in Frankfurt, das ich schon durch mein Kulturanthropologie Studium kennenlernen durfte. Mit starkem Bezug zur Natur und Vorliebe für Reisen, interessiere ich mich stark für Fremdes, insbesondere Essen.

In meiner Freizeit engagiere ich mich als Seelsorgerin in Krankenhäusern und beschäftige mich leidenschaftlich sehr mit Poesie, Kultur und selbstgemachte Naturkosmetik.